Diagnostik

Nervenfaserschichtpolarimetrie | Gdx

2. Nervenfaserschichtpolarimetrie
GDx Aufnahme des Augenhintergrundes

Messung der Nervenfaserschichtdicke der Netzhaut (Gdx)

Um nicht warten zu müssen, bis die Hälfte aller Sehnervenfasern zerstört ist, bevor ein Glaukom diagnostiziert werden kann, gibt es heute computergesteuerte Lasermeßverfahren. Damit läßt sich die Dicke der Nervenfaserschicht auf der Netzhaut unmittelbar analysieren und es können über Jahre hinweg feinste subklinische Veränderungen aufgespürt werden. Eines der empfindlichsten Verfahren ist hierbei die Messung der Polarisation des Lichtes durch die Nervenfasern der Netzhaut (Bezeichnung: GDx). Nicht nur der Sehnerv selbst, sondern die zu ihm hinführenden Fasern außen herum lassen sich damit untersuchen, das Ergebnis kann dann grafisch dargestellt und rechnerisch ausgewertet werden.

Bild: GDx Aufnahme des Augenhintergrundes. Links ist die Makula zu erkennen, im Zentrum der Kreise der Sehnerv mit den großen Gefäßen der Netzhaut.

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